Über

Hallo mein Name ist Benjamin und meine Hobbys sind Freunde treffen, lesen und Wendy lesen. Später möchte ich im Zirkus als Trampolin arbeiten. Wollen wir Freunde sein?

Ich im Herbst 2011.

Seriously: Ich bin Ben, Jahrgang 1983 und lebe in Düsseldorf. Ich bin als Beruf “Referent für Online-Kommunikation”, was soviel heißt wie: Ich mache das Internet. Programmieren, konzeptionieren, gestalten, beraten, auswählen, livestreamen, Videos drehen, Videos schneiden, Dinge verkünden, mit Menschen sprechen, das Netz sozialisieren, Politik transparent(er) machen – es darf menscheln! Das mache ich für Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen. Ich bin auch Mitglied dieser Partei und wer Politik doof findet, der sollte jetzt bitte gehen, auch wenn ich hier keine politischen Diskussionen führen werde. Seit 2011 bin ich zudem “Diplom Sozialwissenschaftler” und habe diesen tollen Studiengang mit der Note 1,3 abgeschlossen, worauf ich etwas stolz bin. Nebenbei bin ich seit meiner Schulzeit auch noch selbstständig und entwerfe hin und wieder die ein oder andere Website.

Obwohl ich in frühster Kindheit echt über einen längeren Zeitraum geritten bin (die Wendy las ich aber nie. Aber es gab da so ein Hörspiel auf Kassette mit einem Reiterhof…), ist meine Leidenschaft das Fotografieren. Seit 2009 besitze ich eine Digitale Spiegelreflexkamera und betreibe das Ganze mit etwas mehr Ernsthaftigkeit. Mittlerweile hat sich auch mein Sehen, mein Blick verändert – man läuft durch die Welt und erblickt oft Motive und man denkt: Muss ich fotografieren!

Ich behaupte auch, dass ich bereits ziemlich gut weiß welches Foto mir warum gefällt und noch viel besser: Welches warum nicht. Und da sind wir an einem Knackpunkt der ganzen Sache: Ich befinde mich an einem Punkt, an dem ich meistens über meine eigenen Fotos speien möchte. Sie gefallen mir nicht. Allein: Besser kriege ich es grade nicht hin. Und da ich jetzt sehr oft das Wort “ich” verwendet habe, wisst ihr auch worum es geht: Um mich. So!

Dieser Blog ist nämlich nicht dafür da, Ruhm und Anerkennung zu ernten, sondern mir zu helfen. Mir einen Ort zu geben, Dinge fortzuschreiben, Projekte zu strukturieren und mich auch etwas selbst unter Druck zu setzen. Deshalb auch der Name: fotol8bor (fotolabor). Gut, das mit der 8 statt dem a kommt von meiner Selbstständigkeit, die sich kre8tiv nennt. Ein Labor nicht zum Entwickeln von Filmen, sondern vielmehr ein Versuchslabor. Experimente, Erfolge, Scheitern, Wiederaufstehen, Weitermachen. Sich Weiterentwickeln. Hoffentlich.